Primus von Quack

Primus von Quack
Charaktere

Primus von Quack

Primus von Quack ist eigenen Angaben zufolge im Besitz von mehreren Hochschulabschlüssen, zahlreichen Facharztdiplomen, Doktortiteln und Staatsexamen. Somit zeichnet sich Primus von Quack durch ein umfassendes Wissen in nahezu allen Fachgebieten aus, wobei dieses hauptsächlich auf theoretischen Kenntnissen basiert.

Kurzer Steckbrief

Name: Primus von Quack

Größe: 111 cm

Geburtstag: 24.09.1924

Geburtsort: Wien

Sternzeichen: Waage

Beruf: Privatgelehrter

Lieblingspflanze: Kamille, da diese wohltuend auf den Magen wirkt

Lieblingsspeisen: Wiener Krapfen, Sachertorte, Kaiserschmarrn

Lieblingsfarbe: Tannengrün 

Lieblingstier: Alle Tiere aus der hochalpinen Tierwelt 

Motto: Für jedes Problem gibt es eine unpraktische Lösung

Hobbys: Bergsteigen, alle Bereiche, die auf „logie“ enden wie zum Beispiel „Ornithologie“, „Geologie“ und „Paläontologie“

Persönlichkeit und Eigenschaften

Der gebürtige Wiener Primus von Quack gilt als sehr gebildet, was sich nach eigenen Angaben in mehreren Hochschulabschlüssen, zahlreichen Facharztdiplomen, 166 Doktortiteln und ganzen 92 Staatsexamen widerspiegelt. Laut LTB 307 gilt er als Wissenschaftler mit den meisten Urkunden überhaupt. Lediglich das Fachgebiet der Geographie ist als Schwachstelle anzuführen. 

 

Im Gegensatz zum Erfinder Daniel Düsentrieb beschäftigt sich Primus von Quack vorrangig mit theoretischen Inhalten. Obwohl Primus von Quack mit einem umfassenden Fachwissen in nahezu allen Themengebieten punkten kann, wirkt dieser gelegentlich als recht zerstreut. 

 

Primus von Quack strebt danach, dass seine Theorie über das „Delirium Duckomanis“ mit dem Nobelpreis für angewandte Entologie ausgezeichnet wird. Mit einer enormen Gewinnsumme von einer Million Taler würde Primus von Quack in kostspielige Ausgrabungen investieren, um Beweise anführen zu können, dass es sich bei Pharao Tut-ench-Duck um einen Erpel handelte.

Geschichtliche Hintergründe zu Primus von Quack

Erstmals war Primus von Quack am 24.9.1961 in der amerikanischen TV-Serie „The Wonderful World of Walt Disney in Color“ als einer von Donald Ducks Onkeln zu sehen. Im Englischen zeichnet sich Primus von Quack durch einen starken Akzent aus. 

 

Er spezialisierte sich zunächst darauf, Zuschauern bestimmte Begebenheiten auf unterhaltsame Art und Weise näherzubringen wie unter anderem die Geschichte des Fliegens. 

 

Der Bekanntheitsgrad von Primus von Quack in den Vereinigten Staaten ist hauptsächlich auf seine TV-Auftritte zurückzuführen. Im Zeitungscomic von Al Taliaferro wirkte Primus von Quack erstmals am selben Tag seines TV-Debüts mit. Noch im selben Jahr folgte seine eigene Heftreihe mit dem Namen „Ludwig von Drake“. 

 

Ab dem Jahre 1963 war Primus von Quack zunehmend seltener in den Comics zu sehen. Bis 1990 trat dieser jedoch noch regelmäßig in Strips auf.

Beziehung zu anderen Figuren

Mathilda Duck: Diese ist nach dem Stammbaum vom Don Rosa Primus von Quacks Ehefrau.

Donald Duck: Gemäß der Vorstellung durch Walt Disney bei Primus von Quacks erstem Auftritt ist Donald Duck dessen Neffe

Dagobert Duck: In einzelnen LTB-Geschichten wird Dagobert als der Vetter von Primus von Quack charakterisiert. Verbreitet wird aber davon ausgegangen, dass es sich bei Dagobert Duck um den Schwager handelt. 

Dorette Duck: Primus von Quack ist der Neffe von Dorette Duck.

Franz Gans in anderen Sprachen

Englisch: Ludwig Von Drake

Griechisch: Λούντβιχ Φον Ντρέικ (Ludwich Von Dre-ik)

Indonesisch: Profesor Otto

Niederländisch: Otto von Drakenstein

Norwegisch: Raptus von Rupp

Schwedisch: Ludwig

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