Das Fähnlein Fieselschweif im Portrait

Das Fähnlein Fieselschweif
Gemischtes

Das Fähnlein Fieselschweif im Portrait

Das Fähnlein Fieselschweif ist eine Pfadfinderorganisation, welche erstmals im Jahre 1951 in der Geschichte „Operation St. Bernhard“ thematisiert wurde. Neben regelmäßigen Zeltlagern setzen sich die Mitglieder aktiv für ein Zusammenleben zwischen Mensch und Natur ein. Gelegentlich unterstützt das Fähnlein Fieselschweif Dagobert Duck bei seinen Expeditionen. 

Geschichtliche Entwicklung

Das Fähnlein Fieselschweif sowie das Schlaue Buch wurden ursprünglich von Carl Barks entworfen. Als Vorlage diente womöglich die von ihm und Harry Reeves verfassten Comics „Die tüchtigen Pfadfinder“ und „Good Scouts“ aus dem Jahre 1938. Denn hierin traten die Ducks erstmalig als Pfadfinder auf. 

 

Im Jahre 1966 erhielt das Fähnlein Fieselschweif in den USA eine eigene Heftreihe, wo dieses im englischen Original als „Junior Woodchacks“ bezeichnet wurde. 

 

Darüber hinaus integrierten auch andere Comic Zeichner das Fähnlein Fieselschweif in ihre Geschichten und widmeten diesem teils sogar eine ganz eigene Reihe. 

 

Don Rosa legte dem Fähnlein Fieselschweif zudem mehrere Fakten zugrunde. Aus diesen geht hervor, dass es sich bei Emelrich Erpel, dem Sohn von Emil Erpel, um den Gründer des Fähnleins handelt. Dessen Ziel bestand darin, die Entenhausener Jugend zu guten Taten wie unter anderem im Bereich des Naturschutzes zu animieren. Das Schlaue Buch und das Hauptquartier erhielt die Organisation, welche anfangs aus nur drei Mitgliedern bestand, ebenfalls von Emelrich Erpel. Nachdem Dagobert Duck das Hauptquartier erwirbt und abreißt, müssen sich die Mitglieder eine neue Bleibe suchen. Dabei wächst die Organisation rasant an und verzeichnet mittlerweile über 8 Millionen Mitglieder weltweit. 

 

Heute hat sich das Fähnlein Fieselschweif zu einem festen Bestandteil im Duck Universum etabliert. Neben den ursprünglichen Umwelt- und Klimazielen ergänzen soziale Projekte das Portfolio.

Die Rangordnung im Fähnlein Fieselschweif

Die Leitung der Unterorganisationen erfolgt meist durch Oberstwaldmeister, Generalfeldmeister oder andere hochrangige Mitglieder der Organisation.  Zu den bekanntesten Mitgliedern zählen Tick, Trick und Track, die bereits im Jahre 1948 beigetreten sind. Die drei setzen sich vor allem für die Tier- und Pflanzenwelt ein und genießen einen sehr hohen Rang unter den Jungpfadfindern. Denn Tick, Trick und Track sind im Besitz zahlreicher Orden und Auszeichnungen. Ursprünglich war es Mädchen untersagt, dem Fähnlein beizutreten. Dies ist inzwischen jedoch möglich. 

 

Spurobold ist ein treuer Pfadfinderhund, der gelegentlich durch Pluto vertreten wird. 

 

Anfangs brachten die Mitglieder des Fähnleins ihre Zusammengehörigkeit durch das Tragen von Waschbärmützen zum Ausdruck. Später wurden diese durch ein zusätzliches rotes Halstuch ergänzt.

Daisys Wohnhaus weist eine Fläche von 110 m2 auf, welche sich auf Erdgeschoss, Obergeschoss, Dachboden und einen Keller verteilt. Bevorzugt setzt Daisy auf geblümte Vorhänge und einen Kaffeetisch mit einer bestickten Tischdecke. Als Markenzeichen gelten die Farben Rosa und Pink sowie mit Herzen, Rüschen oder Blumen gespickte Muster. Dies zeigt sich bereits an Daisys rosafarbenem Briefkasten. Zusätzlich zu ihrem Haus ist Daisy im Besitz eines umzäunten Gartens.

Fähnlein Fieselschweif Auszeichnungen

Auszeichnungen

Das Fähnlein Fieselschweif erinnert mit seinen zahlreichen Orden und Ehrenzeichen an paramilitärische Strukturen. Denn es werden zahlreiche Auszeichnungen für alle möglichen Dienste verliehen. 

Je nach Auszeichnung und Leistung können die Mitglieder die folgenden Ränge erwerben:

  • Fähnleinführer

  • Oberfähnleinführer

  • Erhabene Hochschwänze

  • Befehlshaber der Hochschwänze

  • Neunzig-Sterne-General

  • GENERAL

    ADMIRAL

  • BONBON

  • BOSS

  • GAG

  • GAGBIG

Das Schlaue Buch und Fähnlein Fieselschweif 

Die Mitglieder des Fähnlein Fieselschweif tragen das Schlaue Buch nahezu immer bei sich. Dieses gilt als Nachschlagewerk für alle wichtigen Fragen des Lebens und ist heutzutage mit dem Internet vergleichbar. Erstmalig trat das Schlaue Buch im Jahre 1954 in der Geschichte „Der verlorene Zehner“ auf. 

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